14.05.2019  Liqui Moly HBL

Paul Drux bei "Hand aufs Harz": „Die Mannschaft war bisschen die Ersatzfamilie“

Als "Hoffnung des deutschen Handballs" galt Paul Drux lange Zeit. Inzwischen zählt der 24-Jährige bei den Füchsen Berlin und der deutschen Nationalmannschaft zu den absoluten Leistungsträgern. Sein Weg dorthin war allerdings kein leichter: In der zehnten Folge von "Hand aufs Harz - Der Handball-Podcast" spricht Drux gemeinsam mit Florian "Schmiso" Schmidt-Sommerfeld unter anderem über seinen Umzug ins Handballinternat nach Berlin und seine Verletzungshistorie.

Vom Land in die Großstadt: Im Alter von 16 Jahren kam Drux aus dem beschaulichen Gummersbach zur Nachwuchsschmiede der Füchse nach Berlin – seitdem führte sein Weg steil bergauf. Und das, obwohl der Rückraumspieler immer wieder vom Verletzungspech heimgesucht wurde. Im Gespräch verrät Drux, wie er sich nach seinen Verletzungen immer wieder zurückgekämpft hat und wer für ihn der „Michael Jordan des Handballs“ ist. Außerdem outet er sich als großer Koch- und Backfan und erklärt, was es mit seiner Philadelphia-Torte auf sich hat.

Alle Folgen von "Hand aufs Harz - Der Handball-Podcast" findet ihr bei Spotify, iTunes und Podigee!

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