24.05.2024  Intern

Unabhängige Lizenzierungskommission: Grünes Licht für Aufsteiger aus den 3. Ligen in die 2. Handball-Bundesliga

Köln, 24. Mai 2024 – Am heutigen Freitag gibt die unabhängige Lizenzierungskommission des Handball-Bundesliga e.V. grünes Licht für die Klubs aus den 3. Ligen, die derzeit um den Aufstieg in die 2. Handball-Bundesliga kämpfen.

Folgende Vereine können, vorbehaltlich der sportlichen Qualifikation, am Spielbetrieb der 2. HBL in der Saison 2024/25 teilnehmen (Alphabetische Reihenfolge): 

  • Eintracht Hildesheim 
  • HC Empor Rostock 
  • HC Oppenweiler/Backnang
  • HSG Konstanz 
  • HSG Krefeld 
  • MTV Braunschweig 
  • TuS Ferndorf 
  • TV Emsdetten 
  • Wölfe Würzburg  

Im Verlauf des Lizenzierungsverfahrens wurden neben der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit auch rechtliche und infrastrukturelle Kriterien gemäß der Ordnung zur Lizenzierung geprüft. Besonders erfreulich: Die Lizenzierungskommission erteilte Auflagen, musste aber für keinen der potenziellen Aufsteiger eine Bedingung an die Lizenzerteilung knüpfen.        

Zur Erläuterung: Die Lizenzierungskommission kann gemäß der Lizenzierungsordnung Bedingungen und, bzw. oder Auflagen erteilen. Dabei regelt eine Bedingung, dass bestimmte Vorgaben zu einem festgelegten Zeitpunkt vor Beginn der Spielzeit erfüllt sein müssen, damit – vorbehaltlich der Erfüllung aller anderen Kriterien – eine Lizenz für die Spielzeit überhaupt erteilt werden kann. Eine Auflage legt fest, welche Vorgaben nach erteilter Lizenz während der entsprechenden Spielzeit eingehalten werden müssen. 

Der unabhängigen Lizenzierungskommission gehören neben dem Vorsitzenden Rolf Nottmeier, Direktor des Arbeitsgerichts Minden, Olaf Rittmeier, Steuerberater, Frank Bohmann, Geschäftsführer der Handball-Bundesliga GmbH und Mattes Rogowski, Geschäftsleitung Sport & Lizenzen bei der HBL GmbH, an. Aus der HBL GmbH wird die Lizenzierungskommission durch Marie Küppers (Projektmanagerin Spielorganisation, Sportentwicklung, Lizenzierung) unterstützt.