17.02.2019  2. Handball-Bundesliga

Ungleiches Duell: DRHV 06 ist gegen den VfL Lübeck-Schwartau gefordert

Endlich geht auch die 2. Handball-Bundesliga wieder in der Anhalt Arena los! Am kommenden Sonntag, den 17. Februar 2019 bestreiten unsere Biber ihr erstes Heimspiel im neuen Jahr. Zu Gast ist der Tabellenachte vom VfL Lübeck-Schwartau. Die Unparteiischen Tolga Karamuk und Nikos Seliger aus Berlin werden die Partie, wie gewohnt, um 17.00 Uhr anpfeifen.

Der DRHV 06 befinden sich mitten im Kampf um den Klassenerhalt. Mit der 33:22-Niederlage vergangene Woche in Essen hatten sie keinen guten Start in das neue Jahr. Nun wollen sie vor heimischer Kulisse alles für den ersten Sieg im Jahr 2019 tun. Dies wird eine schwere Aufgabe, haben sie von den fünf bisherigen Partien gegen Lübeck noch keins für sich entscheiden können. Das Hinspiel verloren die Muldestädter mit 30:24 (15:11). Hinzu kommen die Ausfälle von Daniel Zele und Philip Ambrosius. Für „Brosi“ wird, wie schon Ende letzten Jahres, Radek Motlik zwischen den Dessau-Roßlauer Pfosten stehen.

„Der VfL ist eine Mannschaft, die mit Aufstiegsambitionen in die Saison gegangen ist. Sie sind sehr erfahren und im Positionsspiel sehr eingespielt. Sie haben eine sehr gute Defensive mit einem guten Torhüter. Wir haben bisher nicht gegen Schwartau gewinnen können. Das sagt schon viel aus, allerdings nicht alles! Denn auch hier liegt wieder die Wahrheit auf dem Feld. Für uns gibt es keine Diskussionen, wir müssen gewinnen. Wir brauchen Punkte und darum geht es. Wir kenne alle unsere Verletzungs- bzw. Krankheitsprobleme. Das müssen wir jetzt kompensieren. Wir brauchen eine gute Abwehr und vor allem einfache Tore, sprich eine hohe Angriffseffektivität.“, so Trainer Uwe Jungandreas zur kommenden Partie.
 
Das Team um Kapitän Florian Pfeifer setzt auf ihren Heimvorteil und ihre lautstarken Fans, die sie schon in der Vergangenheit zu Höchstleistungen gepushed haben. Mit viel Emotion und Leidenschaft sollen die Punkte in Dessau-Roßlau bleiben.
 
Quelle: Dessau-Roßlauer HV 06

Foto: Dessau-Roßlauer HV 06